Weitere Fotos siehe Fotogalerie BernChor21
Just
zu Beginn des 21. Jahrhunderts (daher die "21" im Namen) haben sich
in Bern Sängerinnen und Sänger zusammengefunden, um gemeinsam die
selten aufgeführte Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts zu
pflegen. In den mittlerweile 10 Jahren hat sich das Vokalensemble
mit eigenwilligen Programmkonzeptionen und einem hohen
Aufführungsstandard einen Namen weit über die Region Bern hinaus
geschaffen.
Eine
einmalige Programmkonzeption hat in den Jahren 2007-2009
stattgefunden: In drei Konzertblöcken haben wir ausschliesslich
Werke von
Frauen des 20. Jahrhunderts
vorgestellt, zunächst Musik von Komponistinnen aus der Zeit der
Belle Epoque (Les Grandes Dames), dann zeitgenössische Werke aus der
Schweiz und aus der ganzen Welt (Portraits Musik von Frauen II +
III).
Unser
Gründungs-Jubiläumsjahr 2010 hat uns die fruchtbare Zusammenarbeit
mit den Neuen Solothurner Vokalisten und ihrem Leiter Patrick
Oetterli gebracht. Gemeinsam haben wir in sieben Konzerten (darunter
eines in Rennes in der Bretagne)
Sergey Rachmaninov’s
grosse
Vesper
(Ganznächtliche
Vigil),
op. 37 aufgeführt und jeweils grosse Anerkennung erleben dürfen.
Im März 2011
haben wir zusammen mit dem
Singkreis Bethlehem/Thun und dem Berner Musikkollegium das
Stabat Mater
von Antonín
Dvořák
in Bern und in Thun aufgeführt.
Im Oktober 2011 und im März 2012 gelangte ein grosses
Doppel-Programm mit
Ungarischer Chor-
und Klavier-Musik
der Komponisten
Zoltán Kodály,
Béla Bartók,
Sándor
Veress und
György
Ligeti zur Aufführung.
Wie
bei vielen Chören sind auch bei uns eher
Männerstimmen
gefragt. Wer gerne anspruchsvolle und besondere Musik singt, wird
sich bei uns sicher wohl fühlen. Schnupperbesuche sind jederzeit
möglich.
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